17.6.2026

Netzwerke knüpfen

Junge Architektur Schweiz in der Baumuster-Centrale Zürich 

Seit 2016 hat die Architekturzeitschrift werk, bauen + wohnen 111 junge Schweizer Büros porträtiert. Um dieses runde Jubiläum zu feiern haben wir am 4. Juni 2026 elf junge Büros zu einem Kurzvortrag eingeladen. Wir wollten wissen, was seit ihrem Auftritt in unserer Rubrik passiert ist und wo sie mit ihrem Büro heute stehen?

Die elf eingeladenen Architekturbüros aus allen Landesteilen der Schweiz versprühten viel Energie. Ein erstes Fazit der kurzweiligen Präsentationen sieht etwa so aus: Das Um- und Weiterbauen ist zum neuen Normal geworden, Re-use wird einfach gemacht und ist Teil vieler Projekte, das Handwerk wird gefeiert und die sinnlich-poetischen Momente der Architektur werden auch von der jungen Generation geschätzt. Ein ausführlicher Bericht erscheint im Septemberheft dieser Zeitschrift. Wer das nicht verpassen möchte, nutzt unsere JAS-Jubiläums-Aktion: Spare 111 Franken beim Jahresabo! Print und Online für CHF 149.- statt CHF 260.- solange JAS 111 Studio Romano Tiedje noch auf unserer Webseite ist: konkret bis Ende Juni. Schreiben Sie einfach eine Mail an orders@wbw.ch mit dem Betreff JAS111.

— Roland Züger

Merci allen elf beteiligten Büros für ihren Kurzvortrag und deren eingesendeten Playlisten, die hier gehört werden können:

Furrer Jud, Zürich; Alder Clavuot Nunzi, Soglio; Truwant + Rodet +, Basel; AM Architects, Luzern; Lopes Brenna, Chiasso; Atelier Candrian Meier, Zürich; Marginalia, La Chaux-de-Fonds; Huber Hutmacher, Bern/Biel; Squadra, Bellinzona/Barcelona/Basel/Zürich; Valentin Deschenaux, Freiburg; Studio Romano Tiedje, St. Gallen

JAS 111 Playlist

Herzlichen Dank an Andreas Haug vom Baubüro in situ für die spannende Führung durchs Werkstadt-Areal. Und herzlichen Dank an Eva Meisinger und die emsige Crew der Schweizer Baumuster-Centrale Zürich, dem Grafikteam von Elektrosmog für die schönen Visuals und den Sponsoren für ihre Unterstützung:

Ikea Stiftung Schweiz /Prefa /dukta

© Jasmin Kunst und Roland Züger von der Werkredaktion führten durch den Abend. Bild: Andrea Roth
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