4 – 2010

Non réalisé

L’architecture est destinée à être construite. Un bâtiment naît quand le contexte, la construction, les espaces, les matériaux et les surfaces sont physiquement disponibles. Mais souvent, l’architecture ne dépasse pas le stade de papier et de modèle - et on la considère alors comme un «échec». Pourtant il arrive que, même non construit, un projet s’ancre dans les esprits par sa pure forme visionnaire, qu’il développe une vie propre et une grande force d’action, voire suscite un débat passionné. C’est ce que nous montre l’exemple célèbre de la contribution du Corbusier au concours pour le Palais de la Société des Nations en 1929. Chaque architecte dispose d’un portfolio plus ou moins grand d’objets non construits. C’est la raison pour laquelle nous suivons dans ce cahier la trace de cette architecture qui ne trouve en général pas sa place dans les revues.

Ohne Beweislast

Rekonstruktionen nach literarischen Vorgaben

Klaus Jan Philipp

Rekonstruktionen haben immer etwas Faszinierendes an sich, allerdings nur dann, wenn sie nicht gebaut werden. Die Realisation raubt der Rekonstruktion den Charme des Ungewissen. Die Geschichte der Rekonstruktionen werden ohne Zweifel immer spannender sein als jeder rekonstruierende Neubau.

Paris im Jahre null

Das Projekt für die Très Grande Bibliothèque in Paris von OMA/Rem Kohlhaas, 1989 und seine Auswirkungen

Frank Boehm

Der Entwurf von OMA für die Nationalbibliothek in Paris ist im Wettbewerb von 1989 ausgezeichnet worden. Gewonnen und gebaut hat jedoch Dominique Perrault. Beide Projekte haben ihren Platz in der Geschichte gefunden.

Hinter den Kulissen

Was Sie schon immer über Architektur-Wettbewerbe wissen wollten

Jan Silberberger, Joris Van Wezemael und Sofia Paisiou, gta-Archiv (Bilder)

Wie produzieren Architekturwettbewerbe eigentlich ihr Resultat? Wie fällen Jurys ihre Entscheidungen? Und wie stellen Jurys im Falle besonders streitbarer Projekte einen stabilen Abschlussbericht her? Wir haben im Rahmen eines Forschungsprojektes an Jurysitzungen von mehreren Architekturwettbewerben teilgenommen und zugeschaut, wie dies vonstatten geht.

Ein widerspenstiger Ort

Beplant – heiss diskutiert – nie gebaut: das Klösterli-Areal in Bern

Dieter Schnell

Es gibt Orte, für die immer wieder neue Bauprojekte ausgedacht werden, die über Generationen im Rampenlicht der Planer und Architekten stehen, ohne dass es je zu einem Bauentscheid oder gar zu einer Realisierung kommt.

Das Volk hat meistens Recht

Fritz Schumacher, Stadtbaumeister in Basel, im Gespräch

Nott Caviezel und Tibor Joanelly

Stadtplanung ist eine Marathondisziplin. Am Gebauten und am nicht Gebauten haben deshalb ebenso die vergangenen Generationen wie die jeweils gegenwärtigen Akteure Anteil – Ansichten über die Planung als Dienst an der Gemeinschaft, über den Erfolg und das Scheitern von Projekten, und warum auch der Zufall in der Stadtentwicklung eine Rolle spielt.

Einfamilienhaus

Hochsitz. Wohnhaus in Haldenstein von Robert Albertin

Wettbewerb

Naturerlebnis in der Peripherie. Wettbewerb für den Neubau des Naturmuseums in St. Gallen. 1. Rang Planungsgemeinschaft Michael Meier und Marius Hug Architekten, Zürich und Armon Semdeni Architekten, Zürich

Innenarchitektur

Das Kaffeehaus verjüngt. Umbau der Basler Confiserie Bachmann durch HHF Architekten Basel

Umbauten

Ein Haus für Kinder. Umbau und Umnutzung des Kosthauses Triesen in eine Kindertagesstätte von den Architekten Uli Mayer und Urs Hüssy

Ausbildung

Modellbau im digitalen Zeitalter. Eine Einschätzung des Zentrums Konstruktives Entwerfern der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Winterthur zur Rolle des Laser Cutters

Raumplanung

Gemeinnütziger Wohnungsbau – bodenlose Zukunft?

werk-material 13.01 / 552

Städtebau mit Parkhaus

Caspar Schärer

Kasernen-Parking in Aarau von Schneider & Schneider Architekten, Aarau

werk-material 06.01 / 553

Vorsprung durch Markenarchitekur

Anna Schindler

Audi Center AMAG in Bern von GWJ Architekten, Bern

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