11 – 2010

et cetera Studio Vacchini

En matière de conception, la nécessité ne serait pas une question de déductions à partir de prémisses. Seule l’expérience de l’adéquation nous montrerait si une solution architectonique est réussie. Une telle expérience nous est donnée en face de l’élégant ouvrage plissé en béton précontraint du centre sportif de Mülimatt à Brugg-Windisch, qui, malgré sa puissante masse, semble s’élever sans peine jusqu’au ciel. La dernière oeuvre conçue par l’architecte Livio Vacchini, décédé il y trois ans, se révèle être un magnifique objet sculptural, maintenant qu’elle a été réalisée. Pour le travail de Vacchini également, la nécessité jouait un rôle moteur. «Quand on travaille, la banalité du devoir est vite dépassée et elle se transforme en une nécessité d’ordre spirituel: la nécessité de développer une pensée“. La pensée qui fit avancer sa dernière oeuvre, la plus accomplie selon notre auteur Francesco Buzzi, fut le perfectionnement de la construction, de l’ouvrage porteur plissé qui l’enveloppe et qui prend toujours plus d’autonomie par rapport à sa vie intérieure.

Form, Struktur

Das Sportausbildungszentrum Mülimatt in Brugg-Windisch des Studio Vacchini

Francesco Buzzi, René Rötheli (Bilder)

Das letzte Werk, an dessen Gestaltung der vor drei Jahren verstorbene Livio Vacchini massgeblich beteiligt war, stellt zugleich einen Höhepunkt seines Schaffens dar.

Originaltext Italienisch

Innerer Städtebau

Hörsaalzentrum in der Weichenbauhalle auf dem vonRoll-Areal in Bern von Giuliani Hönger Architekten

Caspar Schärer, Walter Mair (Bilder)

Durch den Einbau zweier Baukörper entsteht in einer schlichten Montagehalle ein ineinander verzahntes, fein gegliedertes System von Räumen. Die typischen Merkmale des Industrieareals wurden dabei in den Innenraum übertragen.

Die verschwiegenen Höfe

Wohnsiedlung Schürliweg in Zürich-Affoltern von Ueli Zbinden

Philipp Esch, Martin Boesch (Bilder)

In einer ungewöhnlichen Wohnsiedlung am Rand von Zürich werden ganz verschiedene typologische Referenzen kenntnisreich miteinander verschmolzen.

Vom Riesen geschnitzt

Bildungszentrum Bestehornpark von Lederer+Ragnarsdóttir+Oei in Aschersleben, Sachsen-Anhalt

Florian Heilmeyer
, Roland Halbe (Bilder)

Die internationale Bau-Ausstellung (IBA) Stadtumbau 2010 macht die Schrumpfung der Städte im Osten Deutschlands zu ihrem zentralen Thema. Aus den unzähligen Projekten ragt das Bildungszentrum in Aschersleben als architektonisches Ereignis heraus.

Vergessene Partner

Le Corbusiers Partner Pierre Jeanneret – eine biobibliografische Annäherung

Peter Sulzer


Im gemeinschaftlichen, aus jahrelanger Zusammenarbeit entstandenen Werk nimmt eine berufliche Partnerschaft Gestalt an, besonders bei Architekten. Trotzdem werden die einzelnen Partner in der Öffentlichkeit zuweilen unterschiedlich wahrgenommen, aus einer gewissen zeitlichen Distanz noch stärker als zu Lebzeiten. Häufig und zu Unrecht erscheint der eine dann im Schatten des anderen.


Warum Stahlbau?

Einblicke in die Resultate des ersten BSA-Forschungsstipendiums

Christian Mueller Inderbitzin

Der Einsatz von Stahlstrukturen im Wohnungsbau ist ein gescheitertes Experiment der Moderne und zeigt darüber hinaus die Problematik hybrider Bauweisen. Eine Wiedererwägung scheint unter den gegenwärtigen Bedingungen dennoch nicht ausgeschlossen.

Bauten

Bewusstes Wohnen. Ökologisches Wohnen in Deitingen von spaceshop Architekten

Wettbewerb

Denksportaufgabe. Studienauftrag Internationales Zentrum für Leistungs- und Breitensport in Winterthur. Siegerobjekt: EM2N mit Balliana Schubert Landschaftsarchitekten, Zürich (Zur Weiterbearbeitung empfohlen)

Umbauten

Herzstück. Umbau Pfarreihaus St. Jakob in Zürich von Frei + Saarinen Architekten

Innenarchitektur

Offenheit, Transparenz, Kundennähe. Zum Innnenarchitektur-Konzept der Raiffeisenbanken

Ausbildung

Architekturforschung und ihre Finanzierung

bauen+rechten

Gebäudesanierungen und Mietrecht

werk-material 13.03 / 564

Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Caspar Schärer

Forst-/Werkhof Crest Ault der Gemeinde Bonaduz / Rhäzüns von ARGE Hemmi & Vassella, Chur und Norbert Mathis, Trin

werk-material 13.03 / 565

Kein Hinterhof der Gesellschaft

Caspar Schärer

Neubau Werkhöfe und Stadtgärtnerei Biel von Gebert Architekten, Biel

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