7/8 – 2011

Gand

Assez de raisons pour y regarder de plus près. Nous portons nos regards sur Gand, une ville située à environ égale distance de Bruxelles et d’Anvers, dans la partie orientale de la Flandre. Pendant le semestre, Gand appartient entièrement aux étudiants: Ils sont environ 65000 à être inscrits dans l’une des cinq universités – et ceci dans une ville de 243000 habitants. Plusieurs centaines de diplômé(e)s quittent chaque année une des écoles d’architecture. Jusque dans les années 1990, ils étaient confrontés à un marché fermé dans lequel quelques bureaux se répartissaient les mandats entre eux. La situation a radicalement changé depuis que le gouvernement de la région de Flandre s’est inspiré en 1999 du modèle hollandais pour créer le poste d’Architecte de Flandre.

Chronik der Verwandlung

Zur Geschichte und Morphologie der Stadt Gent

Marc Dubois

Eine wechselvolle Vergangenheit hinterliess in Gent ihre baulichen Spuren. Ein Streifzug durch die Geschichte der Stadt veranschaulicht, warum ihre Morphologie so kompliziert ist und warum seit den grossen Umgestaltungen im 19. Jahrhundert vor allem kleine Eingriffe charakteristisch sind.

Originaltext Flämisch

Ein Lesezeichen

Die Universitätsbibliothek von Henry Van der Velde

Christophe Van Gerrewey

Der Bücherturm von Henry Van de Velde aus den dreissiger Jahren des 20. Jahrhunderts gilt als Wahrzeichen der Stadt Gent. Eine sorgfältige Renovation durch die Genter Architekten Paul Robbrecht und Hilde Daem verleiht dem wertvollen historischen Bau nun eine zeitgemässe Aufwertung.

Originaltext Flämisch

Baukultur als Auftrag

Peter Swinnen und Stefan Devoldere im Gespräch

Nott Caviezel, Caspar Schärer

Der Vlaams Bouwmeester ist eine Institution, wie sie die Schweiz nicht kennt: ein Stadtbaumeister auf regionaler Ebene. Peter Swinnen, der seit Juni 2010 das Team leitet, und sein Adjunkt Stefan Devoldere erklären, wie sie subtil aber bestimmt Einfluss auf die flämische Baukultur nehmen.

Wildes Denken

Die Architektur von De Vylder Vinck Taillieu

Paul Vermeulen, Filip Dujardin (Bilder)

Für Jan De Vylder sind Bleistift, Maurerkelle und Schlagbohrer gleichwertige Werkzeuge der Architektur. In einer engen Verknüpfung von Zeichnen und Bauen komponiert er aus rohen Baumaterialien seine Bauten.

Originaltext Flämisch

Wohnen und Studieren

Elf aktuelle Bauten in Gent

Stefan Devoldere

Die Stadterneuerung spielt sich in Gent in zwei unterschiedlichen Massstäben ab: Für die wachsenden Universitäten werden grosse Bauten benötigt, während sich die kleinen Interventionen auf mehrgeschossige Gebäude in städtischen Häuserzeilen konzentrieren.

Originaltext: Flämisch

Bauten

Alter Sockel, neuer Hut. Haus an der Rebgasse in Arlesheim von Marchal + Fürstenberger Architekten

Wettbewerb

Ersatzneubau Toblerstrasse in Zürich der ABZ Wohnbaugenossenschaft. Zur Weiterbearbeitung: Baumberger & Stegmeier und Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich mit Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau

Umbau

Heimatstil extrapoliert. Kreisgebäude Wiedikon durch die Arbeitsgemeinschaft Nik Biedermann und Michael Josef Heusi

Innenarchitektur

Textiles Holz. Zum Holz-Bearbeitungsverfahren «dukta»

Film

Die Schweiz bauen. Kurzfilmreieh zum Stand der Architektur in der Schweiz

bauen+rechnen

Zielgruppen im Geschäftsflächenmarkt. Trends in der räumlichen Entwicklung des Tourismus

werk-material 12.05 / 578

Aus aller Zeit

Tibor Joanelly

Neubau Lido Sarnen von ARGE Joos Mathys Architekten & Patrik Seiler Architekten

werk-material 12.05 / 579

Sonne, Wasser, Holz

Anna Schindler

Strandbad Küssnacht von GKS Architekten + Partner in Luzern

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