3 – 2012

et cetera Clorindo Testa

Dans le présent cahier, nous montrons des bâtiments qui ne pourraient pas être plus différents de par leur utilisation –une banque des années 60, un dépôt de trams, un immeuble administratif sur un atelier, une école, une maison d’habitation – ainsi que de par leur emplacement, puisque qu’on les trouve au centre ville de Buenos Aires, dans la périphérie de Berne, à Arbon au bord du lac de Constance, à Niederglatt dans la périphérie de Zurich et au centre de Genève. Mais une caractéristique commune apparaît pourtant malgré ces conditions apparemment différentes: tous les exemples sont dotés d’une construction statique formulée avec une grande concision architecturale. On pourrait être tenté d’expliquer cette observation par des conditions cadres concrètes, l’intérêt pour une interpénétration réciproque de la structure constructive et spatiale.

Das Werk in der Stadt verankern

Banco de Londres y América del Dur in Buenos Aires von Clorindo Testa

Gian-Marco Jenatsch

An einer Strassenecke im Zentrum von Buenos Aires steht eines der Hauptwerke der argentinischen Architektur der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Das Gebäude vereint mit einer mächtigen Struktur städtebauliche Präsenz mit einem grossen, zusammenhängenden Innenraum.

Massanzug für Trams

Depot Bollingenstrasse in Bern von Christian Penzel und Martin Valier

Matthias Arioli

Das enge Zusammenwirken von Architekt und Ingenieur führte beim neuen Berner Tramdepot zu einer Symbiose aus Tragen und Hüllen. Die Tragstruktur ist auf zwei künftige Ausbauetappen bereits heute vorbereitet.

Einfach spektakulär

Bürogebäude auf einem Werkhof in Oberhasli ZH von Käferstein & Meister Architekten, Zürich

Thomas Schregenberger

Am Rand der Industriezone gelegen spannt der Neubau eine Brücke zwischen architektonischem Konzept und baumeisterlicher Improvisation. In seinem Innern birgt er durch die Struktur rhythmisierte Räume von grosser Kraft.

Im Gleichgewicht

Säntishalle in Arbon von Michael Meier und Marius Hug Architekten, Zürich

Matthias Benz

Mit einer präzisen und ruhigen Architektur reagieren Michael Meier und Marius Hug auf die gestellte Aufgabe und den Kontext. Form und Farbigkeit der neuen Säntishalle entsprechen einer angemessenen Zurückhaltung.

Eine eigene raison d'être

Bebauung Rue du Cendrier in Genf von Sergison Bates Architects, London und Jaccaud Architectes, Genf

Martin Steinmann

In Genf wird auf exemplarische Weise gezeigt, wie in einem heterogenen Kontext ein präzises städtebauliches Passstück mit einem eigenen starken Ausdruck gesetzt werden kann.

Material

Regenbogenblech. Chromatieren von verzinkten Stahlteilen

Wettbewerb

Vielfalt im Stadtkern. Projektwettbewerb für ein Haus für junge Menschen am Kolinplatz in Zug. 1. Rang: Lando Rossmaier Architekten, Zürich

Umbauten

Weiterwachsen. Spätmittelalterliches Wohnhaus mit Stall in Stugl/Stuls von Rudolf Fontana & Partner, Domat/Ems in Zusammenarbeit mit Angela Deuber Architektin, Chur

Innenarchitektur

Das «Zuoz Globe». Eine Raumbühne für Shakespeares Welt

bauen+rechnen

Die unsichtbare Schweiz. Technische Infrastruktur und deren Werthaltigkeit

bauen+rechten

Gewässerraum

werk-material 12.01 / 590

Auf die Landschaft fokussiert

Robert Walker

Salle de Sport et locaux Annexes, Mont-sur-Rolle von Ruffieux-Chehab Architectes, Fribourg (Turnhalle)

werk-material 12.01 / 591

Gymasium und Forum

Tibor Joanelly

Doppelturnhalle in Chiasso von Baserga Mozzetti Architetti, Muralto

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